#joboffenSIEve „Wanted DU“ – 100 Jahre Frauenpower bei den ÖBB
Frauen haben die ÖBB schon in den letzten 100 Jahren vorangetrieben und das werden sie auch in Zukunft. Um noch mehr Frauen für den Konzern zu gewinnen, führte die ÖBB Infrastruktur die 2021 und 2022 gestartete Kampagne #joboffenSIEve – zum Internationalen Weltfrauentag am 8. März 2023 – fort.
Der Konzern holte dafür 14 ÖBB-Mitarbeiterinnen bei Bus und Bahn vor den Vorhang. Der Schwerpunkt lag auf den technischen und digitalen Jobs der ÖBB-Infrastruktur.
Als eines der Kampagnenhighlights machte der Female Power Walk den heurigen Internationalen Frauentag für die ÖBB unvergesslich. Auf der Suche nach neuen Kolleginnen marschierten über 160 Mitarbeiterinnen mit „Wanted-Schildern“ und Trillerpfeifen, begleitet von Trommlerinnen der Gruppe SambAttac, vom Schweizerhaus bis zum Praterstern.
Die große Beteiligung und der Zusammenhalt der Kolleginnen spiegelte auch das starke ÖBB-Frauennetzwerk vom Top-Management über die Büromitarbeiterin bis zur Verschieberin wider. An diesem Ereignis mit „echten Gänsehautmomenten“ zeigten auch die Medien Interesse. Vom Female Power Walk berichteten u.a. ATV, ORF, Puls 4 und Kurier.
Die Parade endete vor einem weiteren Herzstück der Kampagne – einem 363 m² großem Wandbild/Mural der Künstlerin Nadine Werjant – am Gebäude der ÖBB Infrastruktur Unternehmenszentrale am Praterstern 4/Nordbahnstraße.
Die wohl größte Stellenanzeige Österreichs zeigt neben 14 Portraits der Testimonials, auch eine leere Silhouette mit dem Bewerbungs-Aufruf: „Wanted: DU!“ Begleitend zum Kunstwerk gab es außerdem eine Social Media Kampagne mit Bewegtbild, Teasern & Co.
Auftraggeberin der Kampagne war die ÖBB-Infrastruktur, die gemeinsam mit der internen Werbeagentur ÖBB Werbung und der Agentur papabogner umgesetzt wurde.
Ziel der Kampagne ist, mehr Frauen davon zu überzeugen, beruflich bei den ÖBB einzusteigen.
Die historisch „männerlastigen“ ÖBB gelten inzwischen als Vorzeigeunternehmen, was die stete Steigerung des Frauenanteils betrifft: Lag der Frauenanteil 2018 noch bei 12,8 Prozent, liegt er heute bei rund 15 Prozent.
Die ÖBB sind auf einem guten Weg, aber noch längst nicht dort, wo sie hinwollen und verfolgen deshalb ambitionierte Gleichstellungsziele: Bis 2026 soll der Frauenanteil konzernweit auf über 17 Prozent gesteigert werden. In den Führungsetagen sind die ÖBB schon auf einem guten Weg, denn dort beträgt der Frauenanteil 18 Prozent.
Die geballte Frauenpower der ÖBB-Kolleginnen war von Anfang bis Ende der Konzeption und Durchführung der Kampagne spür- und erlebbar. Alle Role Models, auf dem Mural, den Key Visuals sowie im Kampagnenvideo sind „echte“ ÖBB-Mitarbeiterinnen.
Auch der Female Power Walk zeigte: Die Kampagne entfaltete ihre Wirkung nach außen, aber ebenso stark nach innen und verband unsere Mitarbeiterinnen noch stärker mit den ÖBB. In Zeiten des Fachkräftemangels ist Mitarbeiter:innenbindung wichtiger denn je.


