Johanna Kleinfercher-Alberer

Unternehmen:
Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz
Aktuelle Position:
Leitung
Was ist Ihre persönliche Motivation, sich für Diversity, Equity & Inclusion einzusetzen?

Als Personalistin ist mir klar wer seine Organisation divers und inklusiv aufstellt, findet Vorteile in den unterschiedlichsten Bereichen. Im Kern steht ein Thema: das Gefühl gehört, akzeptiert, eingebunden und wertgeschätzt zu werden – das erfolgreiche Endresultat aller Bemühungen um Vielfalt, Gleichstellung und Inklusion! Dieses Ergebnis hilft aber nicht nur einzelnen Personengruppen. Das gesamte Team fühlt sich dadurch bestärkt und das wirkt sowohl nach innen als auch nach außen.

Welche konkreten Maßnahmen oder Initiativen haben Sie in Ihrem beruflichen Umfeld angestoßen oder aktiv mitgestaltet?

Mit unserem Inklusionsprojekt „Think bigger“ haben wir ein best practice im Bundesdienst umgesetzt und gezeigt, wie die Rekrutierung und Integration von Menschen mit Behinderungen am Arbeitsplatz effizient und erfolgreich umgesetzt werden kann. Wir haben damit auch gezeigt, dass Inklusion kein Gnadenakt, sondern smartes Personalmanagement ist. Unser Projekt ist Vorbild und Muster für zahlreiche Folgeprojekte im öffentlichen Sektor geworden.

Welcher Personenkreis profitiert konkret von Ihrem Engagement (intern / extern)?

Alle Bediensteten in unserer Organisation, weil sich gelebte Vielfalt auf alle positiv auswirkt und eine Kultur der Toleranz und Akzeptanz fördert sowie all jene außerhalb unserer Organisation, mit welchen wir unsere Erfahrungen regelmäßig teilen und die wir in ähnlichen Projekten beraten.

Unternehmen:
Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz

WEITERE EINREICHUNGEN