DLA Piper– „Gender Balance und Internationalität“

 

Claudine Vartian, Managing Partnerin

Der bereits hohe Partnerinnenanteil in der Kanzlei soll bis 2030 auf 40 Prozent gesteigert werden. Generell legt man bei DLA Piper Wert darauf, Diversity nicht nur als eine Gender-Problematik zu sehen, sondern auch den internationalen Hintergrund zu berücksichtigen. Die Wirtschaftskanzlei ist in über 40 Ländern in Asien, Australien, Europa, Lateinamerika, dem Nahen Osten und den USA tätig. „Unsere Diversity and Inclusion Goals schreiben vor, dass die Hälfte aller ab 2021 ernannten Partner*innen einer unterrepräsentierten Gruppe angehören muss“, betont Country Managing Partnerin Claudine Vartian. „Wir glauben an die Überlegenheit diverser Teams, denn multiple Perspektiven fördern innovative Lösungsansätze!“

Mitarbeiter*innen-Zahl (Österreich): rund 130

So schätzt DLA Piper den Fortschritt in Sachen Gender Equality im eigenen Unternehmen ein:

Arbeitsatmosphäre: 4/5
Weiterbildungsmöglichkeiten: 5/5
Kinderbetreuung: k. A.
Equal Payment: 5/5
Leadership: 5/5

Foto: Walter J. Sieberer 

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